| Der
MAK macht bekannterweise einiges in der Gemeinde. Von Kinderfreizeiten
über Partys bis zur
Renovierung des Clubraums reicht unsere Palette. Natürlich muss
das alles gut organisiert werden
und deshalb schreiben wir hier unsere Arbeitsmethoden nieder, um euch
eventuell Tipps zu geben,
wie es auch laufen kann.
Einmal im Monat
treffen wir uns im Clubraum zu einem MAK-Treff. Dort diskutieren wir
über die einzelnen
Projekte die gerade anstehen. Wer macht die Eintrittskarten für
die nächste Party?
Was wollen wir bei den Kindertagen machen?
Wann fahren wir auf Jugendfahrt?
In welcher Farbe wird der Raum gestrichen?
Die Leitung übernehmen
immer zwei MAKer für jeweils zwei Treffen, dann gibt es wieder
zwei neue,
die sich danach um die MAK-Einladungen und die Leitung der Treffen kümmern.
Dieses Verfahren
hat eine ganze Reihe von Vorteilen: Keiner will sich über zwei
Jahre verpflichten lassen den Leiter zu schieben,
zwei Monate dagegen schon. Und: Jeder kommt mal in den Genuss, Einladungen
zu verschicken und
die Diskussionen zu leiten - was ganz interessant ist, da jeder mal
merkt, wie schwierig das manchmal
bei uns sein kann.
Bei diesem Treffen
werden weitere kleinere Gruppen eingeteilt, die dann unter sich einzelne
Projekte
genauer planen. Denn warum sollen die aus der Gruppe "Party"
bestimmen, wo die Kinderausflüge hingehen?
Diese Gruppen werden meist über einen Monat im Voraus zusammengestellt.
Natürlich bedarf hier die
Planung einer Kinderfreizeit weit mehr Zeit als die einer kleinen Clubraumparty.
Diese Untergruppen treffen sich noch einmal an eingenen Terminen.
Nun mag man meinen,
dass die Oragnisation gar nicht mal so schwer sei. Doch auch ein scheinbar
läppisches
Kinderfest an Fronleichnam ist komplexer als man denkt. Gerne werden
Werbung im Schaukasten,
eine nötige Einverständniserklärung der Eltern bei Kinderausflügen,
der Miet-LKW zum Transport einer
Musikanlage für ne Party vergessen. Auch die Versicherung für
eine Jugendfahrt oder generell das Putzen -
ob nach Fest, Renovierung oder Party - wird gerne verdrängt.
Um auch nix in
dieser Hinsicht zu vergessen, wird eben früh und rechtzeitig geplant.
Im Januar wird schon auf die Kinderfreizeit hingewiesen, und im August
wird zum ersten mal wieder das
bevorstehende St.Martin-Fest angekündigt.
Im November fährt
die gesamte Sippe ein Wochenende in den Taunus um dort den Jahresplan
für das Folgejahr
zusammenzustellen. Dort werden schon einzelne Termine festgesetzt und
grobe Projekte überlegt und
eingeordnet. Neben feststehenden Terminen (Freizeiten, Kindertage, Gemeindefeste
wie Ostern und Fronleichnam)
gibt es auch ausserplanmäßige Überlegungen, wie eine
Videonacht oder gemeinsames Kochen.
Diese Wocheneden sind übrigens zudem noch sehr förderlich
zum "untereinander kennenlernen."
Gerne wollen auch
wir wissen, wie es bei euch läuft. Habt ihr geheime Tricks, die
aus jedem Kinderfest
nen Knaller machen? Wenn ja schickt uns doch ne eMail:
info@hk-mak.de
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